Die Firma Reitthaler stellt sich vor...

Februar 2016

In der Ausgabe des Wochenblattes in Erding und Freising, ist am 24.02.2016 eine Sonderseite erschienen, auf der unser Unternehmen sowie unsere Produkte vorgestellt wurden.

 

Den ganzen Artikel zum Nachlesen finden SIe HIER.

Klimawandel - so treffen die Veränderungen Deutschland

Januar 2016

Hier gehts zum Originalartikel vom STERN.

 

"Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte im November 2015 eine „Vulnerabilitätsanalyse“, eine umfassende Studie zur Gefährdung durch den Klimawandel. Ergebnis: Bereits bis zur Mitte dieses Jahrhunderts werden Hochwasserrisiken und hitzebedingte Gesundheitsprobleme zunehmen. In den Ballungsräumen in Ostdeutschland und im Rheintal kann es künftig im Jahr bis zu 25 heiße Tage mit Temperaturen über 30 Grad geben. Bislang waren es zehn bis zwölf.

 

Im Norden drohen häufiger Sturmfluten und Flusshochwasser. In Süddeutschland erwarten die Experten eine Zunahme von Starkregen (über 20 Liter/m2 pro Tag). Vor allem in den Alpen wird sich die Tier- und Pflanzenwelt verändern. Ein Insekt wie die Alpen-Smaragdlibelle wird vermutlich aussterben, während sich eingeschleppte Arten wie die Krankheiten übertragende Tigermücke weiter ausbreiten. Ab 2050 erleben wir voraussichtlich im Sommer öfter Trockenperioden – eine Herausforderung für die Land- und Forstwirtschaft."

Weihnachtsüberaschung für die soziale Bürgerhilfe Bergen-Vachendorf e.V.

18.12.2015

Eine Spende in Höhe von € 750,00 überreichte die Chiemgauer Hochwasserschutzfirma Hermann Reitthaler GmbH der sozialen Bürgerhilfe Bergen-Vachendorf e.V. Das Geld stammt aus dem Verzicht von Weihnachtsgeschenken an ihre Kunden.

Herr Reitthaler (links) erklärte, mit dieser Spende soll die gemeinnützige Arbeit der in Bergen ansässigen sozialen Institution unterstützt werden. Die beiden Vorsitzenden der sozialen Bürgerhilfe, Klaus Frank und Sandra Hatzel freuten sich über die Spende, welche Hilfsbedürftigen aus den Gemeinden Bergen und Vachendorf zugutekommt.

Steuern bei Handwerkerleistungen sparen

2015/2016

Wer von Profis modernisieren oder renovieren lässt, kann 20 Prozent vom Arbeitslohn absetzen.

Dies betrifft Leistungen im Wert von bis zu 6000 Euro - das ergibt den Steuervorteil von bis zu 1200 Euro!

 

Grundsätzlich gilt:

Immer dann, wenn ein Steuerzahler Handwerker beauftragt, bei sich zu Hause etwas zu reparieren, renovieren, auszutauschen oder Bestand zu erweitern, können die Ausgaben geltend gemacht werden. Selbst Mieter können die Kosten beim Finanzamt geltend machen.

Wichtig ist lediglich, dass die beauftragten Dienstleister eine ordentliche Rechnung ausstellen und nicht schwarzarbeiten.

Absetzbar sind jeweils die Arbeitsleistung sowie Kosten für Anfahrt und Maschinenmiete. Am Material beteiligt sich der Staat nicht, das muss der Verbraucher allein tragen.

Außerdem entscheidend: Die Handwerkerrechnung muss per Überweisung bezahlt werden, niemals bar gegen Quittung.

Wir haben gewonnen!

Oktober 2015

Unternehmergeist + Mut = Wachstum

 

"Die Gewinner des Technology Fast 50 Awards 2015 beweisen, dass Innovationen ein Erfolgsmotor für Unternehmen sind."

 

Der Wettbewerb prämiert die 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands.

 

Wir freuen uns dazu zu gehören!

Aktuelle Eilmeldung

August 2015

Wer glaubt, aufgrund einer höheren Wohnlage ausreichend gegen Hochwasser geschützt zu sein, sollte sich seiner Sache nicht zu sicher sein!Aufgrund des Klimawandels wird es in Zukunft häufiger Starkregenfälle geben, darin sind sich anerkannte Meteorologen und der Deutsche Wetterdienst einig. Das wiederum führt dazu, dass auch Wohngebiete überflutet werden können, die bisher nicht betroffen waren.Ansteigende Grundwasserpegel werden ein zuzsätzliches Problem.

Jahrhunderthochwasser in Bayern

05. Juni 2014

AKTUELL das Jahrhunderthochwasser in Bayern, Österreich und Tschechien verursachen Schäden in MILLIARDENHÖHE!

Hochwasser in Nordbayern

21. Juli 2007

Orkanböen, Gewitter , Sturzregen. Unterführung und hunderte Keller geflutet. 5 Menschen verletzt. 50 Autos mit Totalschaden. Mehr als 450 Notrufe in 90 Minuten...

Katastropenalarm Region Nürnberg

23. Juli 2007

Katastrophenalarm in der Region Nürnberg. Ein Menschenleben und 10 Verletzte waren das Resultat. Bis zu 200 Liter Regen pro qm – soviel wie sonst in 4 Monaten. Die Wassermassen stiegen bis zu 1,5 Meter hoch – auch auf der Autobahn – und flossen nur langsam wieder ab.

Es gab Stromausfall und Gasalarm. 200 Personen mussten evakuiert werden. Der Sachschaden belief sich allein in einem Ort auf über 100 Millionen Euro. Mehr als 2000 Häuser teils abbruchreif beschädigt und unzählige Keller voll gelaufen. Viele haben alles verloren!

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